Düsseldorf – Momentaufnahmen mit der D600 und dem Nikon AI 24mm f/2.8

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Moin, Moin,

dass Nikon in der Vergangenheit und auch noch heute sehr gute Linsen produziert, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Mich persönlich reizen eher die älteren Linsen bis maximal zu den AF-D Objektiven. Die Objektive haben den Vorteil, dass sie noch über einen Blendenring verfügen und somit sowohl an Filmkameras wie den Nikon FM2n oder Nikon F3HP, aber auch an den neueren Modellen zu verwenden sind. Bei Kameras mit einem Blendenmitnehmer wie den D7xxx, D600, D610, D750, D800, etc. erfolgt die Blendenauswahl über die Einstellräder der Kamera. Wählt man die Blende vor berechnet die Kamera die Belichtungszeit automatisch. Bei allen anderen Modellen wie z.B. der Nikon D3200 müssen alle Einstellungen manuell getroffen werden. Das geht mit einem Belichtungsmesser oder ausprobieren recht gut, ist aber definitiv weniger komfortabel.

Der Autofokus der AI-Objektive

Den gibt’s natürlich nicht. 🙂 Auch wenn die Belichtungszeit durch die Kamera gesteuert wird, die Fokussierung und damit das Setzen des Schärfepunktes muss manuell erfolgen. In der Kombination der AI-Objektive mit meiner D600 erfolgt die Rückmeldung ob die Schärfe stimmt über einen Schärfeindikator im Sucher. Leuchtet ein Punkt auf, sitzt die Schärfe auf dem angewählten Objekt im jeweiligen Messfeld. Ansonsten zeigen Pfeile im Sucher an, dass das Objektiv in eine bestimmte Richtung gedreht werden muss. Das ist recht komfortabel und funktioniert auch wirklich gut.

Preise

Die Preise für die Objektive variieren je nach Zustand ziemlich stark, so dass ich hier wirklich keine Preisangaben machen kann. Grundsätzlich passen aber alle Objektive, die für das Nikon F-Mount produziert sind und die Kürzel AI bzw. AI-S trgen. Obacht ist geboten bei den Non-AI Linsen. Die passen zwar auch auf die Kamera (mit sanfter Gewalt), können aber dazu führen, dass der Blendenmitnehmer Schaden davon trägt und die Kamera im Anschluss nicht mehr einwandfrei funktioniert.

Den Einstieg in die Welt der AI-Objektive gibt es um die EUR 30,00. Nach Oben ist natürlich wie immer keine Grenze. Das bei den nachfolgenden Bildern eingesetzte 24mm f/2.8 AI Objektiv liegt durchschnittlich bei EUR 160,00. Aber wie gesagt, die Preise variieren stark.

Bilder

Beispielbilder gibt’s natürlich auch. Diesmal ein paar Impressionen aus Düsseldorf.

 

Eigentlich war ich ja auf den Spuren von Tanja Deuß, die eine tolle Architekturserie „Lines“ mit Impossible Filmen gemacht hat, aber meine Ergebnisse waren nicht so wie gewünscht. Zeigen werde ich sie aber demnächst trotzdem mal. Demächst. 🙂

Und jetzt wünsche ich allen einen tollen Start in die erste „echte“ Sommerwoche.

Lieben Gruss
Thorsten

 

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