Kodak Ektar 100 – eine Liebeserklärung

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Liebe Leser,

ich glaube es liegt an dem Medium „Film“, dass man ab und an zu völliger Übertreibung neigt, wenn es um das Medium Film geht. Eine Liebeserklärung an den Farbfilm…, naja ein bissl weniger hätt’s bestimmt auch getan. Aber mal von Anfang an…

Den Film hatte ich schon einmal vor Jahren, als ich mit der analogen Fotografie angefangen habe. Damals dürfte er in einer Minolta XD7 oder einer Minolta XE-1 geschlummert haben. Entwickelt wurde ich mit Sicherheit bei Foto Bischoff, dem Fotolabor meines Vertrauens in Bremen (www.foto-bischoff.de). Am Anfang war das alles so schön einfach: Farbfilm in die Kamera, Bilder knipsen, Film zu FoBi und schon fertig gescannt auf CD abholen. Rockt. Aber irgendwie wollte ich immer mal selber entwickeln. Also bekamen die Farbfilme eine Nebenrolle und ich widmete mich vorzugsweise, bzw. nahezu ausschließlich den Schwarzweißfilmen. Auch die Anschaffung einer Leica M9 sorgte dafür, dass Farbe eigentlich nur noch digital vorkam.

Wenn man aber die Veröffentlichungen anderer Fotografen verfolgt, die einen Großteil ihrer Fotos analog und in Farbe aufnehmen, dann gibt es einige Filme, die irgendwie immer wieder auftauchen. Zum Beispiel ein Kodak Portra. Egal ob als ISO160, ISO 400 oder ISO800. Der Film ist beliebt und wird häufig verwendet. Und dann halt dieser Kodak Ektar 100. Bevorzugt bei denen, die die Farben vielleicht nicht so knallig haben. Wahrscheinlich aber auch verhasst bei denen die etwas anderes erwartet haben. Von so einem Menschen habe ich einen Stapel Kodak Ektar 100 übernommen.

Und diesmal wusste ich was mich erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich fand die Farben und die Anmutung von toll, dass ich gleich einen weiteren Film eingelegt habe und nun wieder mit einer Olympus OM2n, 50mm Objektiv und halt dem Kodak Ektar unterwegs bin.

Hier mal die erste Auswahl an Aufnahmen. Der Titel könnte auch sein: Vorne hui, hinten pfui. Vorne aufgemotzer real Einkaufsmarkt und hinten? Schaut selbst.

Gartencenter

Gartencenter

rea - Parkplatz für Einkaufswagen

rea – Parkplatz für Einkaufswagen

Fassade

Fassade

Treppe

Treppe

Fassade

Fassade

Fassade

Fassade

Anlieferung

Anlieferung

 

Wer den Markt und seine Geschichte kennt, der wird wissen, dass das alte „Gartencenter“-Schild noch aus Zeiten stammt, als dies hier noch Wal-Mart war. Und ich könnte aktuell gar nicht sagen, wann die sich aus Deutschland zurück gezogen haben.

Alle Bilder sind mit einer Leica M6 TTL und dem Carl Zeiss 35mm f/2.0 aufgenommen. Es gibt noch ein paar Aufnahmen aus dem Viertel in Bremen. Die passen aber nicht zu dieser Serie und kommen dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Das war’s für heute.

Viele Grüße
Thorsten

 

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