Negative digitalisieren mit der digitalen Spiegelreflex – der Aufbau.

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Hallo zusammen,

neben dem wirklich spannenden Spiel der Bayern gegen Dortmund hatte ich heute noch ein zweites spannendes Thema auf dem Schirm. Den Vergleich der digitalisierten Negative, die über verschiedene Wege in den Rechner gekommen sind. Den ausführlichen Bericht dazu gibt’s morgen. Ich kann nur sagen, für mich war es ein bißchen wie „Kinder entdecken die Welt“. Ergebnisse mit denen ich so nicht gerechnet hätte.

Wie aber gestern versprochen kommt heute mal der Aufbau. Bei mir kommt ein – leider – recht großes Leuchtpult zum Einsatz. Auf dem Pult habe ich ein Stück schwarzer Pappe festgeklebt, dass einen Ausschnitt von ca. 26mm x 38mm hat. So bleibt immer noch etwas „Futter“ um das Negativ beim abfotografieren. Die Pappe hat an beiden Seiten neben dem Auschnitt für das Negativ einen Schlitz über den das Negativ eingeführt wird. Das geht super schnell und sorgt beim Abfotografieren dafür, dass man das Negativ zügig weiter schieben kann.

Negativhalter

 

Das Leuchtpult selber steht auf dem Schreibtisch. Die Kamera, eine Canon 40D mit Canon EF 100mm f/2.8 USM, hängt am Manfrotto 055XPRO mit quer gelegtem Mittelsäule. Das hat den Nachteil, dass man in der Höhe keine Feinjustierung mehr vornehmen kann, sondern in der Einrichtung des Setups die drei Beine des Stativs verstellen muss. Einen Vorteil hat’s leider gar nicht. :-/

Aufbau

Das war’s dann eigentlich auch schon. Ich belichte mit 1/50 sek. bei ISO100 und Blende 5. Ich glaub auch nicht, dass bei weiterem Abblenden die Schärfe noch zunehmen würde.

Aufbau IIAufbau III

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viel Spaß beim Digitalisieren eurer Negative.
Thorsten

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2 Antworten

  1. derScheuch sagt:

    Wegen diesem Stativgeraffel hab ich ja meine fancy „ranschiebholzkisten“ genommen. Das ist das dann mit dem Ausrichten kein Problem. Meine momentane Lösung sieht allerdings mittlerweile ein wenig anders aus. Von einem alten Vergrößerer habe ich den Leuchtkopf abgebaut und stattdessen die Kamera dran befestigt. Die kann ich dann ganz gemütlich nach oben oder nach unten kurbeln. Auf dem Boden, wo dann normalerweise das Fotopapier liegt ist jetzt das Leuchpult mit dem Negativ.

    Die parallele Ausrichtung zum Negativ mit Stativ kann man aber auch ganz gut mit nem IPhone und einer Wasserwaagen-App hinkriegen. Einfach auf das Display legen.

    Ich benutze Blende 9 bei meibem 100er Makro. Ab Blende 10 schlägt bei mir die Beugungsunschärfe zu und wellen tun sich Negative ja immer. Da nehme ich woviel an Tiefenschärfe mt, wie ich kriegen kann.

    • Thorsten sagt:

      Ja, Optimierungsmöglichkeiten sehe ich auch noch.

      Die vertikale Aufstellung des Leuchtpults wird wohl der erste Schritt sein. Dann kann man über die Mittelsäule bequem die Kamera verschieben. Aber für den ersten Versuch fand ich es so ok. Den Vergleich Scanner/DSLR habe ich auch schon gemacht. Ergebnisse kommen wahrscheinlich heute Abend nach.

      Gruss
      Thorsten

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