Negative digitalisieren mit der digitalen Spiegelreflex – der Aufbau.

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2 Responses

  1. derScheuch sagt:

    Wegen diesem Stativgeraffel hab ich ja meine fancy „ranschiebholzkisten“ genommen. Das ist das dann mit dem Ausrichten kein Problem. Meine momentane Lösung sieht allerdings mittlerweile ein wenig anders aus. Von einem alten Vergrößerer habe ich den Leuchtkopf abgebaut und stattdessen die Kamera dran befestigt. Die kann ich dann ganz gemütlich nach oben oder nach unten kurbeln. Auf dem Boden, wo dann normalerweise das Fotopapier liegt ist jetzt das Leuchpult mit dem Negativ.

    Die parallele Ausrichtung zum Negativ mit Stativ kann man aber auch ganz gut mit nem IPhone und einer Wasserwaagen-App hinkriegen. Einfach auf das Display legen.

    Ich benutze Blende 9 bei meibem 100er Makro. Ab Blende 10 schlägt bei mir die Beugungsunschärfe zu und wellen tun sich Negative ja immer. Da nehme ich woviel an Tiefenschärfe mt, wie ich kriegen kann.

    • Thorsten sagt:

      Ja, Optimierungsmöglichkeiten sehe ich auch noch.

      Die vertikale Aufstellung des Leuchtpults wird wohl der erste Schritt sein. Dann kann man über die Mittelsäule bequem die Kamera verschieben. Aber für den ersten Versuch fand ich es so ok. Den Vergleich Scanner/DSLR habe ich auch schon gemacht. Ergebnisse kommen wahrscheinlich heute Abend nach.

      Gruss
      Thorsten

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