Neues Familiemmitglied: Minolta XE-1 mit MC ROKKOR-PG 50mm f/1.4

RSS
Facebook
Facebook
Twitter
Visit Us
Pinterest
Instagram

Ein analoges Hallo in die Runde.

Nach Jahren der Fotografie mit diversen digitalen Kameras war vor einiger Zeit der Wunsch erwacht mal wieder mit alten „Handwerkszeug“ zu fotografieren. Möglichst günstig sollte der Einstieg sein, um im Falle von „macht doch keinen Spass“ nicht zuviel Geld in den Sand gesetzt zu haben. So hatte ich mich vor einiger Zeit für eine EXA 1c aus dem Hause IHAGEE/EXAKTA entschieden. Ein Modell, dass ohne jegliche Intelligenz daher kommt. Keine Batterie, keine Zeitautomatik, keine Blendenautomatik, alles voll manuel. Ist auch ganz nett, erweist sich aber in der Praxis als zu kompliziert, da ich keine Lust habe neben der Kamera noch meinen Belichtungsmesser mitzuschleppen. In der Theorie war mir das schon klar, den Praxisteil konnte ich dann auf dem letzten Osterwiesenbesuch erleben. Das Hantieren mit dem Sekonic L-358 war mir deutlich zu nervig. Im Studio ein lieb gewonnenes Utensiel, außerhalb Ballast.

Also musste eine Kamera her, die mindestens eine Zeitautomatik hat. Zur Auswahl standen Modelle von Nikon, Canon, Revue, Pentax, aber eben auch von Minolta. Letzlich habe ich mich, nicht zuletzt durch die Begeisterung von Oliver (http://blog.oliver-scheuch.de/) zur Minolta hinziehen lassen. Schnell war klar, dass in der engeren Auswahl die Minolta XE-1 und die Minolta XD-7 stehen. Letzte ist wohl der bekannteste Klassiker der Minolta-Schmiede, was sich aber auch im Preis bemerkbar macht. Bei den Modellen die gehandelt werden löst sich häufig die Belederung, was dafür sorgt, dass richtig gut erhaltene Modelle gerne mal die EUR 100,00 Grenze erreichen. Schnäppchen gibt es auch, die konnte ich aber leider nicht erwerben.

Jetzt hat es nun aber doch geklappt. Zwar nicht mit der XD-7, dafür aber mit einer XE-1 und einer weiteren XD-5. Beide mit 50mm Objektiv. Die XD-5 kommt mit der f/2.0 Variante, bei der XE-1 war das MC ROKKOR-PG 50mm f/1.4 dabei. Das Ganze auch noch von einem freundlichen Händler aus Delmenhorst. Zusätzlich zur XD-5 gab’s – quasi als Zugabe – noch ein Soligor 28mm f/2,8. Und *trommelwirbel* einen Blitz. Der wird es allerdings weder in die Fototasche noch ans Tageslicht schaffen. 🙂

Zur XE-1 kann ich sagen: Macht von der ersten Minute an Spaß. Tolle Verarbeitung, klasse Haptik, schöne Gewichtsverteilung und zeitlos im Design. Zum Wochenende kann ich dann hoffentlich ein paar Bilder aus der Kamera präsentieren. Für den Moment nur Bilder von der Kamera selber. Eine kleine Reinung steht noch aus.

Soweit die ersten Worte zur Kamera. Weitere Berichte werden sicherlich folgen. Zumal ich heute noch ein 135mm f/2.8 und ein 35mm f/2.8 ersteigert habe. Beide ebenfalls vom Delmenhorster Händler.

Gruss aus Bremen.
Thorsten

RSS
Facebook
Facebook
Twitter
Visit Us
Pinterest
Instagram

Das könnte Dich auch interessieren …

2 Antworten

  1. derScheuch sagt:

    Schönes Ding!

    Die Dinger machen einfach Spaß. Ich hab mit einer SRT101 wieder angefangen, mich mit dem analogen Krams zu beschäftigen und… naja… es sind denn ein paar mehr geworden. Aber eine XE1 fehlt mir auch noch.

    Das MC-Rokkor hätte ich zudem auch gerne.
    Das 50mm f/2 ist ein guter Kameradeckel 🙂
    Das Soligor taugt als Briefbeschwerer
    Das 135mm ist ein Traum.
    Ich kann noch das 35-70mm f/3.5 empfehlen. Gibts auch oft günstig und ist richtig gut. Manchmal fragt man sich wofür man diesen ultrateuren Digitalkrams eigentlich braucht 🙂

    Ciao Oli

  2. Tom sagt:

    Hey!
    Ich dachte mal, ich hinterlasse einfach mal einen Eintrag zu Deinem Blog. Ist dir wirklich top gelungen. Ich nutze auch seit einiger Zeit WordPress, blicke aber noch nicht so ganz durch. Nun, eine tolle Webseite und gute Arbeit, weiter so 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.