Olympus OM 24mm f/2.8 im Test, o.k. – Kurztest

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Hallo liebe Leser,

heute Abend wieder was auf die Schnelle mit Bildern vom Schlachthof in Bremen.

Vor einigen Wochen ist bei mir, auf einen Tipp eines befreundeten Fotografen aus Oldenburg, eine Olympus OM-2n eingezogen. Eine wirkliche schnuckelige Kamera, die man gut und gerne in der Fototasche dabei haben kann. Neben der Leica M9 eine der wenige Kameras, die ohne großes Geschiebe und Umräumen in meine Billingham Hadley in Small passt (Hier könnte ich vielleicht die Tage noch mal ein Foto nachreichen). Eine Nikon FM2n oder eine Nikon F3HP, beides Kameras die ich eigentlich gerne dabei habe, schreien da schon nach einer größeren Tasche.

Das optische Erscheinungsbild

Aber heute soll es nicht um die Kamera oder die passende Tasche gehen, sondern um ein Objektiv: Das Olympus OM 24mm f/2.8. Ok, vollständig hört es auf den Namen:

OLYMPUS OM-SYSTEM ZUIKO MC AUTO-W 1:2.8 f=24mm + Seriennummer. Da soll noch mal einer gegen die heutigen Bezeichnungen für Kameras und Objektive schimpfen. So sieht das gute Stück dann aus:

Olympus OM 24mm f/2.8 OM-SYSTEM

Olympus OM 24mm f/2.8 OM-SYSTEM

Olympus OM 24mm f/2.8 OM-SYSTEM

Olympus OM 24mm f/2.8 OM-SYSTEM

Optisch hat mein Modell natürlich einige Gebrauchsspuren ist aber insgesamt in einem sehr schönen Zustand. Überhaupt muss man nahezu allen Olympus Objektiven zusprechen, dass sie recht hübsch aussehen. Wer daneben ein Canon FD Objektiv legt, der wird wissen was ich meine.

Kamera und Film

So, langes Vorgeplänkel, aber jetzt mal Butter bei die Fische. Über Ostern haben mein Sohn und ich einige Stunden auf dem Skateanlage beim Schlachthof verbracht. Da ich bis dato noch keine Gelegenheit hatte das Objektiv zu testen habe ich also die Olmpus OM-2N und das 24mm-Objektiv eingepackt. Als Film diente ein Fuji NEOPAN 400, den ich noch in der Filmkiste hatte. Dieser wurde dann in Spürsinn HCD-2 entwickelt. 8:30min bei 22°, falls es jemanden gibt, der den Film mal im Spürsinn-Entwickler baden will.

Der optische Eindruck

Ich verzichte mal auf die Ausführungen zum Fokusring, Skala, etc. Wie bei nahe zu allen manuellen Objektiv ist der manuelle Fokus ein Traum. Samtweich lässt sich auf Details fokussieren. Neben dem Nikon 24mm f/2.8 und dem Minolta 24mm f/2.8, ist das Olympus meine dritte 24mm Linse, die ich an manuellen Kameras teste. Habe also durchaus Vergleichswerte. Zum 24mm Objektiv kann man nur sagen: Wow! Wahnsinn was die Olympus Ingenieure da in dieses kleine Objektiv gebastelt haben. Vielleicht lässt die Leistung an digitalen Kameras etwas nach, aber an der manuellen Olympus ist es perfekt. Schöner Kontrast und vor allem scharf bis in die Ecken. Und das auch, wenn die Blende auf 2.8 steht.  Hier jetzt die Bilder vom Schlachthof. Es gibt noch ein paar Bilder von meinem Sohn in Action, die aber nicht so gerne zeigen möchte. Er kann sich ja in ein paar Jahren selber überlegen, ob er seine Bilder im Internet sehen möchte. 🙂

 

 

 

Fazit

Tolles Objektiv, auf das man auf jeden Fall ein Auge werfen sollte. Meines habe ich über den lokalen Anzeigenmarkt gekauft. Wenn ihr ein Olympus-System habt oder eine andere mFT-Kamera, an der sich das Objektiv adaptieren lässt, dann ist das auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

Viele Grüße, frohe Ostern und gut Licht.

Thorsten

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