Yashica Mat-124 G. Mittelformat kompakt.

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Hallo zusammen,

es gibt Einiges aufzuholen. Das bleibt nicht aus, wenn man über Monate keinen Beitrag schreibt. So langsam bekomme ich aber wieder Lust Euch mit einem bunten Allerlei aus dem Fotografenleben zu berichten. Heute soll es um eine Kamera gehen, die über Wochen und Monate eigentlich nur in einem beschriften Karton mit der Aufschrift „Mittelformat“ lagerte. Die Yashica Mat-124 G.

Mein Einstieg in die Mittelformatklasse war eine Mamiya 645 der ersten Serie. Auch diese Kamera hatte in der letzten Zeit das gleiche Schicksal zu ertragen wie die Yashica Mat-124 G. Kiste. Das lag weniger daran, dass ich mich wieder dem Kleinbild zugewandt habe, als viel mehr an der Neuanschaffung einer Mamiya RZ 67 ProII und einer RZ67 der ersten Baureihe. Beides erstklassige Kamera, die auch viele Filme im Einsatz waren. Dazu aber in einem anderen Beitrag mal mehr. Einiger Nachteil der RZ67 ist das Gewicht. Zieht man mit Kamera, 65mm Objektiv, 180mm Objektiv und zwei Magazinen los, hat man schon einiges zu tragen. Das führte dazu, dass ich immer weiter abgespeckt habe. Objektive wurden im Auto gelagert und waren dann nicht parat, wenn man sie brauchte. Magazine wurden auch nicht gewechselt, sondern die Filme nacheinander belichtet. Immer im gleichen Magazin.

Und dann war er da. Der Tag an dem es in den Süden ging. Dult in Regensburg. Schnell war klar, dass die RZ67 dieses mal komplett zu Hause bleibt. War ich doch nicht selber mit dem Auto, sondern nur Mitfahrer in einer Fahrgemeinschaft. Dass ich analoge Fotos machen wollte war gesetzt. Eine Leica M4-P war auch bereits verpackt. Aber was im Mittelformat einpacken? M645? Yashica Mat-124 G? Entschieden habe ich mich dann für die Yashica und damit für das quadratische Format. Die Kamera hatte weiterhin den Vorteil, dass ich den Belichtungsmesser nicht auf jedem Ausflug einstecken musste. Die Yashica verfügt über einen sehr guten eingebauten Belichtungsmesser, welcher aber leider in vielen Kameras defekt ist. Mein Modell hat den Vorteil einen präzise messenden und funktionierenden Belichtungsmesser an Bord zu haben.

Beim Filmmaterial habe ich auf den Kodak TMAX100 und FUJI NEOPAN 100 Acros gesetzt. Am Ende der Reise sind die TMAX wieder unbenutzt retour. Den NEOPAN hatte ich schon im Vorfeld an der RZ67 eingesetzt und war begeistert.

Und um zu zeigen, dass man mit einer Mittelformatkamera auch klassische Urlaubsfotos machen kann kommt einmal ein kompletter Film. Damit verabschiede ich mich auch für den Moment.

Demnächst dann Entwicklungszeiten und natürlich ein Bericht zur RZ67 Pro.

Nicht alle Bilder aus der Serie sind bearbeitet, daher findet sich auch noch einiges an Staub.

Gruss
Thorsten

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